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Der Wettbewerb wurde von der Stadt Frankfurt (Oder) ausgelobt. Es handelte sich um einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2008) mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Neben dem Entwurf des Neubaus als wichtigste Aufgabe war auch eine städtebaulich-freiraumplanerische Konzeption Gegenstand des Wettbewerbs.

Bis zum 25. Februar 2010 konnten sich in der ersten Phase Architekten bzw. Architekturbüros in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten um die Teilnahme am Wettbewerb bewerben.

Die zweite Phase beinhaltete den eigentlichen Wettbewerb. Der Bearbeitungszeitraum war von Anfang April bis Anfang Juni 2010. Das Preisgericht tagte am 08 Juli 2010.

Von den 13 Teilnehmern wurden fünf Teilnehmer gesetzt und neun ausgelost. Hierbei handelt es sich um:

  1. Ortner & Ortner Baukunst, Wien mit FSWLA Landschaftsarchitekten, Düsseldorf
  2. Springer Architekten, Berlin mit Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin
  3. Kuehn Malvezzi Architekten, Berlin mit Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  4. Sunder-Plassmann Architekten, Kappeln/Schlei mit Kessler.Krämer Landschaftsarchitekten, Flensburg
  5. Architekten BKR, Essen mit Davids, Terfrüchte + Partner, Essen
  6. ReimarHerbst.Architekten, Berlin mit Kamel Louafi Landschaftsarchitekten, Berlin
  7. Paul Bretz Architekten, Luxemburg mit Ernst + Partner Landschaftsarchitekten, Trier
  8. pbr Planungsbüro Rohling, Berlin mit Kuttner + Kahl Landschaftsarchitekten, Hamburg
  9. Lehmann Architekten, Offenburg mit Helleckes Landschaftsarchitektur, Karlsruhe
  10. Harder III Stumpfl, Stuttgart mit Eurich Gula, Wendlingen
  11. Dirk Jan Postel Kraaijvanfer Urbis, Rotterdam mit Bernhard und Sattler Landschaftsarchitekten, Berlin
  12. Dienstleistung Denkmal, Berlin mit Tom Knoche, Dargun
  13. b19 architekten, Weimar mit Ansgar Heinze, Erfurt

Die Ausloberin stellte ein Preisgeld in Höhe von 70.000,- Euro brutto zu Verfügung. 1. Preis 25.000,- Euro, 2. Preis 15.000,- Euro, 3. Preis 12.000,- Euro, 4. Preis 8.000,- Euro, Anerkennungen 10.000,- Euro.

Das Preisgericht bestand aus elf Preisrichtern:

  1. Prof. Gernot Schulz / gernot schulz: architektur, Köln
  2. Prof. Ulrike Lauber / lauber + zottmann architekten, München
  3. Prof. Petra Kahlfeldt / Kahlfeldt Architekten, Berlin
  4. Dr. Anke Schettler / Schettler & Wittenberg Architekten, Weimar
  5. Jórunn Ragnarsdottir / Lederer + Ragnarsdottir + Oei, Stuttgart
  6. Rüdiger Amend / La.bar Landschaftsarchitekten, Berlin
  1. Dr. Martin Wilke / Oberbürgermeister, Frankfurt (Oder)
  2. Ferdinand Nowak / Land Brandenburg, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
  3. Dr. Wolfgang de Bruyn / Direktor Kleist-Museum Frankfurt (Oder)
  4. Jan Drews / Präsident des Landesamtes für Bauen und Verkehr des Landes Brandenburg
  5. Martina Bienhüls / Regierungsdirektorin - Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien